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  • Fachgespräch vor Netzwerkschrank mit strukturierter Verkabelung und Glasfaserkabeln

    Strukturierte Verkabelung

    Wissen, Anwendungsbeispiele und Produktvorschläge

    Zu den Anwendungen
  • Fachgespräch vor Netzwerkschrank mit strukturierter Verkabelung und Glasfaserkabeln

    Strukturierte Verkabelung

    Wissen, Anwendungsbeispiele und Produktvorschläge

    Zu den Anwendungen

Strukturierte Verkabelung

Fachgespräch vor Netzwerkschrank mit strukturierter Verkabelung und Glasfaserkabeln
Wissen, Anwendungsbeispiele und Produktvorschläge

Zu den Anwendungen
Eine zuverlässige Netzwerkinfrastruktur ist heute unverzichtbar. Die strukturierte Verkabelung, auch universelle Gebäudeverkabelung (UGV) genannt, schafft die Grundlage für schnelle, stabile und zukunftssichere Datenübertragungen. Sie folgt einem standardisierten System, das auf klar definierten Ebenen basiert und sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen lässt. Dank ihrer modularen Struktur, standardisierten Komponenten und zentralen Verteilpunkten sorgt sie nicht nur für Ordnung, sondern auch für hohe Performance und einfache Erweiterbarkeit – vom Arbeitsplatz bis zum Serverraum.
Hier erfahren Sie alles, was Sie über die strukturierte Verkabelung wissen müssen. Außerdem haben wir von EFB-Elektronik für Sie drei Anwendungsbeispiele für strukturierte Verkabelungen mit Skizzen und den passenden Produktvorschlägen aufbereitet, die Ihnen die Wahl der richtigen Komponenten erleichtern. Entdecken Sie neben unserem umfangreichen Produktportfolio auch unsere weiteren Leistungen im Bereich der strukturierten Verkabelung: von der hauseigenen Kabelfertigung über die Modifizierung von Komponenten und Netzwerkschränken bis hin zur umfassenden Projektberatung, wie bei unserem Referenzprojekt am Rathaus Köpenick in Berlin!
Eine zuverlässige Netzwerkinfrastruktur ist heute unverzichtbar. Die strukturierte Verkabelung, auch universelle Gebäudeverkabelung (UGV) genannt, schafft die Grundlage für schnelle, stabile und zukunftssichere Datenübertragungen. Sie folgt einem standardisierten System, das auf klar definierten Ebenen basiert und sich flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen lässt. Dank ihrer modularen Struktur, standardisierten Komponenten und zentralen Verteilpunkten sorgt sie nicht nur für Ordnung, sondern auch für hohe Performance und einfache Erweiterbarkeit – vom Arbeitsplatz bis zum Serverraum.

Hier erfahren Sie alles, was Sie über die strukturierte Verkabelung wissen müssen. Außerdem haben wir von EFB-Elektronik für Sie drei Anwendungsbeispiele für strukturierte Verkabelungen mit Skizzen und den passenden Produktvorschlägen aufbereitet, die Ihnen die Wahl der richtigen Komponenten erleichtern. Entdecken Sie neben unserem umfangreichen Produktportfolio auch unsere weiteren Leistungen im Bereich der strukturierten Verkabelung: von der hauseigenen Kabelfertigung über die Modifizierung von Komponenten und Netzwerkschränken bis hin zur umfassenden Projektberatung, wie bei unserem Referenzprojekt am Rathaus Köpenick in Berlin!





Was ist eine strukturierte Verkabelung?

Die strukturierte Verkabelung, auch universelle Gebäudeverkabelung (Abkürzung UGV), ist ein standardisiertes Konzept für die Planung und Installation des Informationsnetzwerks eines Gebäudes. Als Teil der Netzwerkinfrastruktur findet die strukturierte Verkabelung insbesondere Anwendung in Büro-, Campus- und Industrieumgebungen. In Zeiten von Smart Homes und Digital Lifestyle hat die strukturierte Verkabelung auch in privaten Netzwerkumgebungen, in Einfamilienhäusern und Wohnkomplexen an Relevanz gewonnen.
Die wichtigsten Merkmale strukturierter Verkabelung auf einen Blick:
✓ Modularer Aufbau mit mehreren logisch getrennten Ebenen (Primär-, Sekundär-, Tertiärverkabelung).
✓ Standardisierte Komponenten auf Basis von Kupfer (z.B. Cat.6A) oder Glasfaser. 
✓ Zentrale Verteilpunkte (Etagen- oder Hauptverteiler).
✓ Zukunftssichere Netzwerkinfrastruktur, auf hohe Datenmengen und die Unterstützung neuer Technologien ausgelegt (z.B. 10-Gigabit-Ethernet).
✓ Unabhängig von Anwendungen wie bestimmte Geräte oder Dienste.
Eine durchdachte und professionell umgesetzte strukturierte Verkabelung bietet viele Vorteile: So werden spätere Wartungsarbeiten, Fehlersuche und Reparaturen erleichtert, skalierbare Erweiterungen des Netzwerks bieten sich an, die Netzwerkinfrastruktur ist für Langlebigkeit und hohe Performance ausgelegt und das gesamte Netzwerk ordentlich und übersichtlich gestaltet.





Primär-, Sekundär- und Tertiärverkabelung

In der Regel teilt sich die strukturierte Verkabelung in die drei Bereiche Primär-, Sekundär- und Tertiärverkabelung. Die drei Ebenen unterteilen den Weg der Datenleitungen vom zentralen Hauptverteiler bis hin zum Endgerät.

Primärverkabelung: Geländeverkabelung

Die Primärverkabelung, auch Campus- oder Geländeverkabelung genannt, verbindet verschiedene Gebäude eines Standorts, z. B. die Firmenzentrale mit Nebengebäuden oder das Rechenzentrum im Hauptgebäude mit einem Serverraum im Lagergebäude. Diese Netzwerkverbindung verläuft in der Regel unter der Erde und besteht aus Glasfaserkabeln, um eine hohe Verbindungsgeschwindigkeit über weitere Entfernungen von mehreren hundert Metern bis Kilometern zu gewährleisten.

Sekundärverkabelung: Gebäudeverkabelung

Die Sekundärverkabelung wird auch Gebäudeverkabelung, Steigbereichverkabelung oder Etagenverkabelung genannt und verbindet die zentralen Technikräume oder Etagenverteiler innerhalb eines Gebäudes mit dem Hauptverteiler. So werden zum Beispiel Verteilerschränke auf den einzelnen Etagen mit dem Serverraum im Keller oder Erdgeschoss verbunden. Hier kann sowohl Glasfaser als auch Kupfer (z. B. Cat.7) zum Einsatz kommen, die maximalen Kabellängen betragen in der Regel nicht mehr als 500 Meter.

Tertiärverkabelung: Etagenverkabelung

Die Tertiärverkabelung, auch Etagenverkabelung, horizontale Verkabelung oder Arbeitsplatzverkabelung, verläuft innerhalb einer Etage im Gebäude und verbindet den Etagenverteiler mit den einzelnen Anschlussdosen am Arbeitsplatz. Dafür werden typischerweise Kupferkabel (z. B. Cat.6A) verwendet, die Verbindungslänge beträgt in der Regel maximal 90 Meter bis zur Anschlussdose und zusätzlich maximal 10 Meter Patchkabel.
Campusnetzwerk mit Glasfaserverkabelung und strukturierter IT-Infrastruktur in zwei Bürogebäuden
Campusnetzwerk mit Glasfaserverkabelung und strukturierter IT-Infrastruktur in zwei Bürogebäuden

Primärverkabelung: Geländeverkabelung

Die Primärverkabelung, auch Campus- oder Geländeverkabelung genannt, verbindet verschiedene Gebäude eines Standorts, z. B. die Firmenzentrale mit Nebengebäuden oder das Rechenzentrum im Hauptgebäude mit einem Serverraum im Lagergebäude. Diese Netzwerkverbindung verläuft in der Regel unter der Erde und besteht aus Glasfaserkabeln, um eine hohe Verbindungsgeschwindigkeit über weitere Entfernungen von mehreren hundert Metern bis Kilometern zu gewährleisten.

Sekundärverkabelung: Gebäudeverkabelung

Die Sekundärverkabelung wird auch Gebäudeverkabelung, Steigbereichverkabelung oder Etagenverkabelung genannt und verbindet die zentralen Technikräume oder Etagenverteiler innerhalb eines Gebäudes mit dem Hauptverteiler. So werden zum Beispiel Verteilerschränke auf den einzelnen Etagen mit dem Serverraum im Keller oder Erdgeschoss verbunden. Hier kann sowohl Glasfaser als auch Kupfer (z. B. Cat.7) zum Einsatz kommen, die maximalen Kabellängen betragen in der Regel nicht mehr als 500 Meter.

Tertiärverkabelung: Etagenverkabelung

Die Tertiärverkabelung, auch Etagenverkabelung, horizontale Verkabelung oder Arbeitsplatzverkabelung, verläuft innerhalb einer Etage im Gebäude und verbindet den Etagenverteiler mit den einzelnen Anschlussdosen am Arbeitsplatz. Dafür werden typischerweise Kupferkabel (z. B. Cat.6A) verwendet, die Verbindungslänge beträgt in der Regel maximal 90 Meter bis zur Anschlussdose und zusätzlich maximal 10 Meter Patchkabel.

Strukturierte Verkabelung: Netzwerk, Anforderungen und Normen

Bei der Erstellung einer strukturierten Verkabelung gelten bestimmte technische Anforderungen und Normen, um eine sichere, leistungsstarke und zukunftsfähige Netzwerkinfrastruktur zu gewährleisten. Diese Anforderungen an das Netzwerk betreffen sowohl die Planung als auch die Ausführung.
Icon: Stoppuhr auf blauem Hintergrund
Symbol für Qualitätssicherung mit Zahnrad, Daumen hoch und Häkchen in Blau
1. Leistungsfähigkeit und Bandbreite
Unterstützung moderner Übertragungsstandards mit geringer Latenz und hoher Datenrate. Es sollte immer eine Kapazitätsreserve eingeplant sein, um die Unterstützung zukünftiger Anwendungen zu sichern und somit ein zukunftssicheres Netzwerk zu schaffen.
2. Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
Redundante Leitungswege oder Systeme bewahren das Netzwerk vor Ausfällen. 
Hochwertige Komponenten mit geringer Störanfälligkeit sind ein Muss für ein zuverlässiges und langlebiges Netzwerk.
3. Flexibilität und Skalierbarkeit
Strukturierte Verkabelung wird modular geplant, damit zusätzliche Arbeitsplätze und neue Technologien einfach integriert werden können. Auch bei Raumanpassungen und Umzügen erleichtert ein modulares Design Veränderungen im Netzwerk.
kompatibel zu bestehenden Installationen und Komponenten
Weißes Schild mit blauem Haken - EFB Elektronik
4. Kompatibilität und Anwendungsoffenheit
Einheitliche Schnittstellen wie RJ45 oder LC/SC eröffnen die Möglichkeit unterschiedlichster Anwendungen. Ein strukturiertes Verkabelungsnetzwerk muss außerdem unabhängig von jeglichen Endgeräten oder Applikationen nutzbar sein.
5. Sicherheit
Potentialausgleich und EMV-Schutz (elektromagnetische Verträglichkeit) sowie die Trennung von Strom- und Datenleitungen vermeiden Störungen. Außerdem müssen Datenschutz und Datensicherheit realisierbar sein.
Icon: Stoppuhr auf blauem Hintergrund
1. Leistungsfähigkeit und Bandbreite
Unterstützung moderner Übertragungsstandards mit geringer Latenz und hoher Datenrate. Es sollte immer eine Kapazitätsreserve eingeplant sein, um die Unterstützung zukünftiger Anwendungen zu sichern und somit ein zukunftssicheres Netzwerk zu schaffen.
Symbol für Qualitätssicherung mit Zahnrad, Daumen hoch und Häkchen in Blau
2. Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
Redundante Leitungswege oder Systeme bewahren das Netzwerk vor Ausfällen. Hochwertige Komponenten mit geringer Störanfälligkeit sind ein Muss für ein zuverlässiges und langlebiges Netzwerk.
3. Flexibilität und Skalierbarkeit
Strukturierte Verkabelung wird modular geplant, damit zusätzliche Arbeitsplätze und neue Technologien einfach integriert werden können. Auch bei Raumanpassungen und Umzügen erleichtert ein modulares Design Veränderungen im Netzwerk.
kompatibel zu bestehenden Installationen und Komponenten
4. Kompatibilität und Anwendungsoffenheit
Einheitliche Schnittstellen wie RJ45 oder LC/SC eröffnen die Möglichkeit unterschiedlichster Anwendungen. Ein strukturiertes Verkabelungsnetzwerk muss außerdem unabhängig von jeglichen Endgeräten oder Applikationen nutzbar sein.
Weißes Schild mit blauem Haken - EFB Elektronik
5. Sicherheit
Potentialausgleich und EMV-Schutz (elektromagnetische Verträglichkeit) sowie die Trennung von Strom- und Datenleitungen vermeiden Störungen. Außerdem müssen Datenschutz und Datensicherheit realisierbar sein.
Damit die Anforderungen an strukturierte Gebäudeverkabelung eingehalten werden, gibt es internationale und nationale Normen, die strukturierte Verkabelung regeln:
International – ISO/IEC 11801: Die internationale Norm definiert die Struktur, Leistungsanforderungen und Übertragungsstandards für generische (strukturierte) Verkabelung.
Europa – EN 50173: Die europäische Norm, in Deutschland bekannt unter DIN EN 50173, entspricht der ISO/IEC 11801 und verfügt über nationale Anpassungen. Die EN 50173 regelt allgemeine Anforderungen sowie Normen für Bürogebäude, Industrieanlagen, Wohngebäude und Rechenzentren
Ergänzungsnorm – DIN EN 50174: Europäische Ergänzungsnorm, die Planung, Installation und den Betrieb regelt und Sicherheitsabstände, EMV-Anforderungen und Brandschutz umfasst.
USA – ANSI/TIA-568: Die us-amerikanische Norm beinhaltet die Europa-Norm und ISO/IEC und wird darum oft weltweit eingehalten, was sie für viele Projekte relevant macht.







Beispiele für strukturierte Verkabelung: Gebäudetypen und Verkabelungsvorschläge

Strukturierte Verkabelungsprojekte stellen unabhängig vom Gebäudetyp komplexe Anforderungen. Wir von EFB-Elektronik haben darum Beispiele für die strukturierte Verkabelung von drei üblichen Gebäudearten mit Skizzen für Sie ausgearbeitet. Passend dazu liefern wir Ihnen die richtigen Produktvorschläge, damit Sie genau wissen, welche Komponenten Sie benötigen. Ihre Produktauswahl können Sie dann ganz bequem direkt im EFB-Elektronik Online Shop bestellen.
Grundsätzlich benötigen Sie für die strukturierte Verkabelung folgende Komponenten
Kupfer Verlegekabel

Netzwerk-Switch mit angeschlossenen blauen Netzwerkkabeln und einem orangefarbenen Netzwerkkabel.
Kupfer Patchkabel

Kupfer Anschlussdosen & Patchpanel

Keystone Portfolio von EFB-Elektronik
Keystones

Werkzeuge und Komponenten für die Glasfaserverkabelung, inklusive Glasfaserkabel, Spleißhülsen und Spleißkassette
Glasfaser Verlegekabel

Mann in schwarzem Polohemd hält ein längliches weißes Bauteil mit Bürsten, steht vor Server- bzw. Netzwerkschränken
Netzwerkschränke & Wandgehäuse

Netzwerkkomponenten und Werkzeuge, darunter LWL-Patchkabel und Werkzeuge, darunter ein Patchpanel, LWL-Patchkabel, farbige Kabel und ein Abisolierwerkzeug.
Glasfaser Patchkabel

LAN Switches

  • Kupfer Verlegekabel
  • Kupfer Patchkabel
  • Kupfer Anschlussdosen & Patchpanel
  • Keystones
  • Glasfaser Verlegekabel
  • Netzwerkschränke & Wandgehäuse
  • Glasfaser Patchkabel
  • LAN Switches
Haben Sie spezielle Anforderungen für Ihre strukturierte Gebäudeverkabelung? Dann kommen Sie gerne auf uns zu! Unser Team aus Fachingenieur*innen mit Expertise steht Ihnen von Anfang an beratend zur Seite und liefert Ihnen passgenaue Produktlösungen.

Persönliche Beratung anfordern





Strukturierte Gebäudeverkabelung in einem Einfamilienhaus – Skizze und Produktvorschläge

  • Netzwerkausstattung 
    für ein Einfamilienhaus mit 8-12 Teilnehmern bzw. Anschlüssen
  • Auf Kategorien Cat.6 – 6A bzw. 1Gbit, 2,5Gbit, 5Gbit, 10Gbit
    mit Möglichkeit der Wifi-Ausstattung
  • Perfekt vorbereitet
    für Home Office, IoT (Internet of things) oder / und smart Home: Um eine perfekte WLAN-Ausleuchtung zu gewährleisten, empfehlen wir die Implementierung eines WLAN-Repeaters in jedem Raum mit einem Teilnehmeranschluss.

Netzwerkverkabelung im Einfamilienhaus mit strukturierter Datenverteilung über mehrere Etagen
1 +
×
Switch
2 +
×
Patchkabel
3 +
×
Patchfeld /panel
4 +
×
Verlegekabel
5 +
×
Datendose
6 +
×
Keystone mit Aufnahmerahmen

7 +
×
Patchkabel
×
Switch
×
Patchkabel
×
Patchfeld /panel
×
Verlegekabel
×
Datendose
×
Keystone mit Aufnahmerahmen

×
Patchkabel

Strukturierte Gebäudeverkabelung in einem Einfamilienhaus – Skizze und Produktvorschläge


  • Netzwerkausstattung 
    für ein Einfamilienhaus mit 8-12 Teilnehmern bzw. Anschlüssen

  • Auf Kategorien Cat.6 – 6A bzw. 1Gbit, 2,5Gbit, 5Gbit, 10Gbit
    mit Möglichkeit der Wifi-Ausstattung

  • Perfekt vorbereitet
    für Home Office, IoT (Internet of things) oder / und smart Home: Um eine perfekte WLAN-Ausleuchtung zu gewährleisten, empfehlen wir die Implementierung eines WLAN-Repeaters in jedem Raum mit einem Teilnehmeranschluss.


Produktvorschläge Cat.6
Produktvorschläge Cat.6A





Strukturierte Verkabelung in einem Bürogebäude – Skizze und Produktvorschläge

  • Netzwerkausstattung
    für ein Bürogebäude mit 12 Teilnehmern bzw. Anschlüssen auf einer Etage
  • Auf Kategorien Cat.6 – 6A bzw. 1Gbit, 2,4Gbit, 5Gbit, 10Gbit
    mit Möglichkeit der Wifi-Ausstattung und Remote Powering (4PPOE): Die perfekte WLAN-Ausleuchtung muss auf den Grundriss des Gebäudes und der Verteilung der Büros angepasst werden. Nutzen Sie hierfür WLANRepeater.
  • Für schnellere Anbindung 
    der Etagen-Switche wird die Verbindung auf Glasfaserbasis realisiert
  • Umsetzung auf Multimode- oder Singlemode Basis möglich
Strukturierte Netzwerkverkabelung im Bürogebäude mit Etagenverteilern und zentralem Serverraum
1 +
×
U-DQ Kabel
2 +
×
Cat.7 Verlegekabel
3 +
×
Variante 1 mit Datendose
4 +
×
Variante 2 mit Keystone und Trägerrahmen

5 +
×
Patchkabel am Teilnehmeranschluss
×
U-DQ Kabel
×
Cat.7 Verlegekabel
×
Variante 1 mit Datendose
×
Variante 2 mit Keystone und Trägerrahmen

×
Patchkabel am Teilnehmeranschluss
19-Zoll-Etagenverteiler mit strukturierter Verkabelung und professionellem Kabelmanagement
1 +
×
Etagenverteiler
2 +
×
Switch / Router
3 +
×
SFP+
4 +
×
Spleißbox
5 +
×
Kupferpatchpanel
6 +
×
Glasfaser Patchkabel
7 +
×
Cat.7 Verlegekabel
×
Etagenverteiler
×
Switch / Router
×
SFP+
×
Spleißbox
×
Kupferpatchpanel
×
Glasfaser Patchkabel
×
Cat.7 Verlegekabel
Gebäude
Etagenverteiler
Strukturierte Netzwerkverkabelung im Bürogebäude mit Etagenverteilern und zentralem Serverraum
1 +
×
U-DQ Kabel
2 +
×
Cat.7 Verlegekabel
3 +
×
Variante 1 mit Datendose
4 +
×
Variante 2 mit Keystone und Trägerrahmen

5 +
×
Patchkabel am Teilnehmeranschluss
×
U-DQ Kabel
×
Cat.7 Verlegekabel
×
Variante 1 mit Datendose
×
Variante 2 mit Keystone und Trägerrahmen

×
Patchkabel am Teilnehmeranschluss

Strukturierte Verkabelung in einem Bürogebäude – Skizze und Produktvorschläge

  • Netzwerkausstattung
    für ein Bürogebäude mit 12 Teilnehmern bzw. Anschlüssen auf einer Etage

  • Auf Kategorien Cat.6 – 6A bzw. 1Gbit, 2,4Gbit, 5Gbit, 10Gbit
    mit Möglichkeit der Wifi-Ausstattung und Remote Powering (4PPOE): Die perfekte WLAN-Ausleuchtung muss auf den Grundriss des Gebäudes und der Verteilung der Büros angepasst werden. Nutzen Sie hierfür WLANRepeater.

  • Für schnellere Anbindung 
    der Etagen-Switche wird die Verbindung auf Glasfaserbasis realisier

  • Umsetzung auf Multimode- oder Singlemode Basis möglich


Produktvorschläge Cat.6 / OS2
Produktvorschläge Cat.6A / OM4
Sie können Ihre Glasfaserverkabelung auch individuell konfigurieren.

Jetzt individuell zusammenstellen





Strukturierte Verkabelung auf einem Campus – Skizze und Produktvorschläge

  • Netzwerkausstattung
    für einen Campus (mehrere Gebäude)
  • Auf Kategorien Cat.6 – 6A bzw. 1Gbit, 2,4Gbit, 5Gbit, 10Gbit
    mit Möglichkeit der Wifi-Ausstattung und Remote Powering (4PPOE)
  • Für schnellere Anbindung 
    der Etagen-Switche wird die Verbindung auf Glasfaserbasis realisiert
  • Umsetzung auf Multimode- oder Singlemode Basis möglich
Campusnetzwerk mit Glasfaserverkabelung und strukturierter IT-Infrastruktur in zwei Bürogebäuden
1 +
×
A-DQ Kabel
2 +
×
Etagenverteiler
3 +
×
Cat.7 Verlegekabel
4 +
×
U-DQ Kabel
5 +
×
Datendose
6 +
×
Keystone(rahmen)
7 +
×
Patchkabel
×
A-DQ Kabel
×
Etagenverteiler
×
Cat.7 Verlegekabel
×
U-DQ Kabel
×
Datendose
×
Keystone(rahmen)
×
Patchkabel

Strukturierte Verkabelung auf einem Campus – Skizze und Produktvorschläge

  • Netzwerkausstattung
    für einen Campus (mehrere Gebäude)
  • Auf Kategorien Cat.6 – 6A bzw. 1Gbit, 2,4Gbit, 5Gbit, 10Gbit
    mit Möglichkeit der Wifi-Ausstattung und Remote Powering (4PPOE)
  • Für schnellere Anbindung 
    der Etagen-Switche wird die Verbindung auf Glasfaserbasis realisiert
  • Umsetzung auf Multimode- oder Singlemode Basis möglich
Produktvorschläge Cat.6A / OS2
Produktvorschläge Cat.6A / OM4

Leistungen für unsere Kunden: Beispielprojekt für strukturierte Verkabelung mit EFB-Elektronik






Jetzt Ihre strukturierte Verkabelung mit uns planen

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